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Tatjana Rosina,

Diplom-Philosophin,

Mitglied der Vereinigung Russischer Schriftsteller in Deutschland.


  Tatjana Rosina ist in Rostow am Don, in Süd Russland, geboren.

Seit 1992 lebt und arbeitet Tatjana Rosina in Köln. 
                         


Sie berät in Fragen  partnerschaftlicher und familiärer Beziehungen. Beim russischsprachigen Auditorium ist sie bekannt durch zahlreiche Publikationen in populären und literarischen Ausgaben in Russland, Deutschland, England, USA, Israel und Griechenland.

Im Jahr 2003 ist im Verlag Edita (Gelsenkirchen) ihr Buch „Heiraten in Deutschland“ erschienen. Dieses Buch schildert das psychologische Portrait eines deutschen Mannes, die Situation auf dem deutschen Heiratsmarkt, die Chancen einer Russin, einen Mann zu finden sowie praktische Tipps wie das Organisieren einer Bekanntschaft mit dem Ziel Heirat.

Neben der Publizistik schreibt Tatjana Rosina auch Prosa – psychologische Kurzgeschichten und Romane. Ihre Erzählungen wurden stets in die Sammlung „Literarische Seiten“ aufgenommen, welche die Literarische Vereinigung der Umsiedler herausgibt. Vier ihrer Erzählungen sind in dem Buch „Prosa 2003“ vertreten, welches die Vereinigung russischer Schriftsteller in Deutschland veröffentlicht. Außerdem sind ihre Erzählungen auch im Almanach „Jahrhundert XXI“ erschienen.

Im Jahr 2003 ist im Verlag Edita auch das Buch „Durch ein Schlüsselloch“ erschienen. Dieses Werk beinhaltet diverse Kurzgeschichten. Die Protagonisten sind meist moderne Männer und Frauen,  die Handlung schildert deren Beziehungen zueinander. Durch ihr fundiertes psychologisches Wissen ist Tatjana Rosina in der Lage, die bewegendsten Gefühle und Sorgen ihrer Helden darzustellen. Die Handlung ist immer überraschend, was einer alltäglichen Geschichte mehr Spannung und Interesse  verleiht. Die Erzählungen sind in einer leichten und lockeren Art geschrieben und der Leser legt das Buch nicht vor dem Ende aus der Hand.

 

Bereit zum Druck ist ein Buch mit erotischen Kurzgeschichten – „Auf den Wellen meiner Sexualität“, sowie das Buch „Deutsche und Russen – ein Portrait im 21sten Jahrhundert“.